WELLNESS & MOBILITÄT 

KERSTIN KIRSCHNER
 

Klosterbürstenmassage

„Altes“– ganz neu entdeckt

In den Klöstern des frühen Mittelalters wurde die Klosterbürstenmassage erstmals entwickelt. Heutzutage wendet man die Klosterbürstenmassage vorwiegend an, um Stoffwechselschlacken im gesamten Körper aufzulösen und deren Abfluss zu fördern. Die Massage regt außerdem das Immunsystem an und wirkt durch ihren durchblutungsfördernden Effekt unterstützend bei der Regulierung von Kreislauf und Blutdruck. In Kombination mit einer Lymphdrainage im Vorfeld erzielt man einen effektiven Abtransport von überflüssigem Wasser aus dem Gewebe.

Die Klosterbürste besteht aus gewachstem Buchenholz, einem äußeren Borstenring von reinem Naturrosshaar und im inneren Kern aus feinstem Bronzedraht (Kupfer-Zinn-Legierung). Die Bürste wird meist ohne Druck oder nur mit wenig Druck von den Beinen, über die Arme, den Schulterbereich, Bauch und Rücken in einer bestimmten Abfolge gestrichen. Dabei lösen sich abgestorbene Hautschüppchen und die Haut wird rosig zart. Im Nachgang wird der Körper mit hochwertigen reinen Massageölen verwöhnt, so dass sich ihre Haut unglaublich weich und genährt anfühlt.

Haben Sie häufige Schmerzen in den Beinen – insbesondere in der Nacht? Ich zeige Ihnen gerne, wie Sie die Durchblutung in Ihren Beinen deutlich steigern können und so wieder deutlich besser und ohne Schmerzen schlafen können.

Dazu benötigen Sie lediglich eine eigene Klosterbürste (siehe Produktverkauf) und gegebenenfalls zusätzlich ein durchblutungsförderndes Öl. Wird beides zusammen morgens und abends angewandt, möchten Sie die Klosterbürste nicht mehr missen.

60 Euro für 60 Minuten